Düsseldorfer Club für Rasenspiele linksrheinisch 1919 e.V.

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Hier gibt es eine Auswahl an Spielberichten:

Spielberichte von Sabine Klees:

14. Oktober 2018: Wieder ein schwarzer Sonntag für die 1. CfR-Damen

Nach der Niederlage vom letzten Sonntag gegen die SpVgg Steele wollten die
Linkserinnen heute beim 1. FC Mönchengladbach Wiedergutmachung
betreiben.
Vielleicht lag es an der späten Anstoßzeit um 17 Uhr, dass die Heerdterinnen
nicht von Beginn an hellwach ins Spiel gingen. Jedenfalls lag der
Führungstreffer für die Platzdamen bereits nach 20 Sekunden in der Luft, aber
CfR-Torfrau Jenny Schmermbeck, die für die verletzte Manuela Leinung
zwischen den Pfosten stand, war zur Stelle. Bei ihr hätte man noch am ehesten
eine gewisse Müdigkeit entschuldigen können, denn sie hütete bereits bei den
2. CfR-Damen 90 Minuten in Wuppertal erfolgreich das Tor. Bei einem 25m-
Schuß in der 3. Min. war sie leider machtlos und so gingen die Gastgeberinnen
mit 1:0 in Führung. In der Folge hielten sich die Torchancen die Waage, aber sie
wurden allesamt vergeben. In der 37. Min. hatten die Mönchengladbacherinnen
Glück als der Ball erst gegen die Latte flog und dann von Jenny Schmermbecks
Rücken zum 2:0 ins Tor abprallte.
Der Schiedsrichter, der nicht den besten Tag erwischt hatte, pfiff überraschend
schon nach 42 Minuten die 1. Halbzeit ab, obwohl seine Uhr diese Zeit auch
anzeigte. Dies sollte heute nicht seine einzige unverständliche Handlung
bleiben.
Die 2. Halbzeit begannen die Gäste mit einigen guten Aktionen, die jedoch
nicht zu einem Torerfolg führten. Nach einem deutlichen Foul an Lena
Hinnemann kurz vor der Strafraumgrenze ließ der Schiedsrichter das Spiel
weiterlaufen und verhalf damit den Gastgeberinnen, die die dadurch
entstandene Ablenkung der Heerdterinnen eiskalt ausnutzten, in der 58. Min.
zum 3:0.
10 Minuten später landete der erste Gladbacher Schuss am Pfosten, aber den
Abpraller versenkten die Platzdamen zum 4:0 im Tornetz. Mit dem 5:0 in der 74.
Min. bekamen die Linkserinnen den Todesstoß versetzt. So blieb ihnen nur noch
das Spiel mit Anstand zu Ende zu bringen und bis zum Abpfiff zu versuchen
wenigstens noch einen Ehrentreffer zu erzielen, aber selbst dafür reichte es
heute nicht.
CfR-Trainer Moulay Rhoulimi stellte fest, dass heute bei seiner Mannschaft gar
nichts geklappt hat und es für eine desolate Leistung eine verdiente Niederlage
gab. Das einzig Gute an der Situation ist, dass die Damen es am nächsten
Sonntag nur besser machen können.
Für den CfR spielten:
Jenny Schmermbeck; Sarah Linker, Eva Vitting, Sarah Bauer (78. Ann-Christin
Michels), Sarah Pankau, Kathrin Spengler, Merima Bujak (78. Miriam Streier),
Patricija Parlov, Lena Hinnemann, Catharina Makosch, Antje Heitmann (65.
Leonie Simnonia)
                                                      

07. Oktober 2018: Rückschlag für die CfR-Damen gegen SpVgg Steele

Nach dem überzeugenden Sieg in Duisburg gingen die Linkserinnen hochmotiviert in das heutige Spiel gegen den Aufsteiger SpVgg Steele um die Erfolgsserie fortzusetzen.Dementsprechend schwungvoll begannen sie die Partie und ließen sich dabei auch nicht vom frühen Treffer der Gäste zum 0:1 in der 7. Min. beirren. Obwohl die Platzdamen in der Folge auch zu Torchancen kamen sind es die Essenerinnen, die aufgrund eines individuellen Fehlers im Spielaufbau der Gastgeberinnen in der 35. Min. mit einem Distanzschuss die Führung auf 0:2 ausbauen konnten. Nach dem Seitenwechsel kamen die Heerdterinnen mit mehr Druck ins Spiel zurück und hatten es klar im Griff. Leider scheiterten sie jedoch im Abschluss. Der Ball wollte einfach nicht im Tor landen sondern ging entweder am Tor vorbei oder landete in den Armen der Gäste-Torfrau. Die Entscheidung fiel in der 86. Min. mit dem 0:3 für die Gäste. Zu allem Überfluss musste auch noch inder 89. Min. die ohnehin angeschlagen ins Spiel gegangene CfR-Torfrau Manuela Leinung verletzt ausgewechselt werden. Für sie hütete bis zum Abpfiff Catharina Makosch das Tor.Für CfR-Trainer Moulay Rhoulimi durfte sein Team das Spiel nicht verlieren. Der Gewinn von einem Punkt - wenn nicht sogar drei Punkte - wäre heute möglich gewesen, wenn die Verwertung der Torchancen besser geklappt hätte.Für den CfR spielten:Manuela Leinung (89. Lena Seipold); Sarah Linker, Eva Vitting, Elisa Wilson (60. Sarah Bauer), Sarah Pankau, Kathrin Spengler, Merima Bujak, Patricija Parlov (65. Leonie Simnonia), Lena Hinnemann, Catharina Makosch, Antje Heitmann

30. September 2018: Auswärtssieg der 1. CfR-Frauen bei MSV Duisburg II         

Mit immerhin 16 Spielerinnen und dem Erfolgserlebnis des Siegs am letzten Sonntag
gegen Brüggen ging es für die Linkserinnen zum bisher ungeschlagenen
Tabellenführer MSV Duisburg II, dessen erklärtes Saisonziel der Aufstieg ist
Dementsprechend machten die Platzdamen vom Anstoß an Druck und hätten beinahe
in der 2. Min. den Führungstreffer erzielt als der Ball am Pfosten landete und von
daher nicht wie erwartet ins Tornetz sprang sondern wieder ins Feld zurückprallte. Der
Weckruf wirkte und bei einer Ecke für den CfR stand Kathrin Spengler in der 4. Min.
am Strafraum goldrichtig um den Ball mit dem Kopf zum 0:1 ins Tor zu verlängern. Der
Jubel der Heerdter war kaum verklungen als der Schiedsrichter nach einem Foul an
Merima Bujak im 16er auf Elfmeter entschied. Catharina Makosch trat an und erhöhte
in der 7. Min. auf 0:2. Obwohl die Gastgeberinnen um den Anschlusstreffer kämpften
hatten in der Folge die Linkserinnen mehr vom Spiel und damit auch die besseren
Torchancen. Die Duisburgerinnen konnten auch aus etlichen Freistößen nichts
Zählbares machen. Bei einem Angriff in der 38. Min. war es CfR-Torfrau Manuela
Leinung zu verdanken, dass sie mit einer Glanzparade den Einschlag des Balls im
Tornetz verhinderte. 6 Minuten später war aber auch sie machtlos als nach einer Ecke
der Ball von Elisa Wilsons Körper zum 1:2 ins Tor gelenkt wurde.
Obwohl zu Beginn der zweiten Halbzeit jeder mit einem Sturmlauf der Gastgeberinnen
gerechnet hatte waren es in der 51. Min. die Gäste, die auf ihrem Torkonto nachlegten.
Bei einer CfR-Ecke landete der Ball im Strafraum und erst im dritten Anlauf gelang es
Eva Vitting den Ball zum 1:3 über die Torlinie zu schieben. Ein Missverständnis in der
Heerdter Abwehr sorgte 7 Minuten später für mehr Gefahr vor dem Tor als die MSV-
Angriffe und zwang Manuela Leinung erneut zu einem Beweis ihres Könnens. Nach
einem Freistoß für die Gäste aus der Nähe des Mittelkreises konnte in der 65. Min.
auch die Duisburger Torfrau zeigen, was sie gelernt hat. Eine Flanke in der 71. Min.
landete zwar auf dem Kopf von Merima Bujak doch der Ball prallte von dort gegen
eine Abwehrspielerin und ins Toraus. Auf der anderen Seite hatten die Heerdterinnen
Glück, dass bei einem Schuss der Duisburgerinnen aus spitzem Winkel in der 74.
Spielminute der Ball ganz knapp neben das Tor flog. Auch 6 Minuten später lag der
Anschlusstreffer in der Luft, aber der Ball ging haarscharf außen am Torpfosten vorbei.
Da die Platzdamen wohl langsam die Hoffnung auf einen Punktgewinn aufgaben
wurde ihre Spielweise ruppiger und bescherte den Gästen mehrere Freistöße, die das
Angriffsgeschehen beruhigend weit weg vom Linkser Tor verlagerten. Nach einem Foul
im Duisburger Strafraum an Neuzugang Leonie Simnonia, die gerade einmal drei
Minuten auf dem Platz war, entschied der Schiedsrichter in der 83. Min. zum zweiten
Mal im Spiel auf Elfmeter. Auch diesen verwandelte Catharina Makosch sicher und mit
dem 1:4 war die Entscheidung endgültig gefallen.
CfR-Trainer Moulay Rhoulimi lobte seine Mannschaft für die pure Leidenschaft, die man
heute gegen den Tabellenführer gezeigt hat. Die Linkserinnen waren läuferisch besser,
aggressiver und im Offensivspiel zielstrebiger. Damit geht der Sieg auch vollkommen
in Ordnung. Mit diesem Schwung aus den letzten beiden Spielen soll nun auch im
nächsten Heimspiel gegen Steele gepunktet werden.
Für den CfR spielten:
Manuela Leinung; Eva Vitting, Elisa Wilson, Jenny Schmermbeck (46. Sarah Linker),
Sarah Pankau, Kathrin Spengler (80. Leonie Simnonia), Patricija Parlov, Merima Bujak
(87. Elena Holstein), Lena Hinnemann, Catharina Makosch, Antje Heitmann                                             

23.September 2018: CfR- Damen holen ersten Saisonsieg gegen TuRa Brüggen

Nach der unglücklichen Niederlage vom letzten Sonntag gegen SGS Essen III wollten sich die Linkserinnen im Heimspiel gegen TuRa Brüggen schadlos halten und endlich in einem Meisterschaftsspiel wieder einen Sieg einfahren.
Von Beginn an waren die Platzdamen bei äußerst ungemütlichem Regenwetter die spielbestimmende Mannschaft, die den Gästen allenfalls bei einigen Freistößen freiwillig den Ball überließ. Trotz zahlreicher guter Torchancen und mehrerer Ecken brauchten die Gastgeberinnen bis zur 26. Min ehe dabei etwas Zählbares herauskam. Nach einer Vorlage von Kathrin Spengler musste Lena Hinnemann dem Ball nur noch den entscheidenden Schubs zum 1:0 über die Torlinie geben. Bis zum 2:0 dauerte es weitere 10 Minuten. Merima Bujak zog aus 30 m ab und versenkte den Ball unhaltbar im Brüggener Tor. Die restliche erste Halbzeit lief das Spiel fast ausschließlich Richtung Gäste-Tor und so war das 3:0 in der 44. Min. - wiederum durch Lena Hinnemann, nach einer Flanke von Merima Bujak – der verdiente Lohn.
Nach dem Wiederanpfiff ließen es die Linkserinnen etwas langsamer angehen und nahmen – sehr zum Unwillen von Trainer Moulay Rhoulimi - 2 Gänge aus dem Tempo heraus. Dadurch wurden sie nachlässiger und in den Aktionen nicht mehr so zielstrebig. So kamen die Gäste auch einmal vor das Tor von CfR-Keeperin Manuela Leinung, die aber mit den Angriffen keine Mühe hatte. Es brauchte mehrere Fehlversuche vor dem Tor der Brüggener Damen bis nach einer Ecke von Merima Bujak in der 69. Min. durch den Nachschuss von Eva Vitting endlich das 4:0 fiel. Der Torhunger der Gastgeberinnen war nun wieder geweckt und man berannte weiterhin den Strafraum der Gäste. Es sollte aber noch bis zur 89. Min. dauern ehe Elisa Wilson ebenfalls im Nachschuss bei einer Ecke mit dem 5:0 den Schlusspunkt zu einem nie gefährdeten Sieg setzte.
Die CfR-Damen konnten damit nach 509 Tagen wieder drei Punkte in einem Meisterschaftsspiel holen. Zuletzt war ihnen das am 20.05.2017 in Klosterhardt zum Aufstieg in die Regionalliga gelungen.
Trainer Moulay Rhoulimi hatte heute eine sehr anspruchsvolle und gute Leistung seiner Mannschaft auf dem Platz gesehen. Besonders in der 1. Halbzeit haben die CfR-Damen sehr guten Fußball gezeigt und Ball und Gegner laufen lassen. Der Sieg geht auch in der Höhe absolut in Ordnung, weil Brüggen zu keiner Zeit gefährlich geworden ist.

Für den CfR spielten:
Manuela Leinung; Eva Vitting, Elisa Wilson, Jenny Schmermbeck (65. Lena Seipold), Sarah Pankau, Kathrin Spengler (72. Miriam Streier), Merima Bujak, Patricija Parlov (82. Ann-Christin Michels), Lena Hinnemann, Catharina Makosch, Antje Heitmann

16. September 2018: CfR-Damen gelingt auch gegen SGS Essen III kein Sieg

Mit einer urlaubsbedingt reduzierten Mannschaft traten die Linkserinnen beim aktuellen Tabellenführer SGS Essen III an, der auf die Unterstützung von 4 Spielerinnen aus dem Kader der in der 2. Bundesliga spielenden Zweitvertretung zurückgreifen konnte.Die CfR-Damen begannen stark und kamen in den ersten Minuten zu zwei Ecken. Mit einem unhaltbaren 40 m–Schuss von Kathrin Spengler in der 10. Min. gingen die Gäste verdient mit 0:1 in Führung. Leider sollte die Freude nichtlange währen, denn in der 18. Min. schlossen die Gastgeberinnen einen Konter mit dem 1:1 ab. Spätestens jetzt verloren die Heerdterinnen die Linie und konnten sich bei Torfrau Manuela Leinung und bei der Trefferungenauigkeit der Platzdamen bedanken, dass erst in der 45. Min. das 2:1 fiel.Die Linkserinnen begannen die 2. Halbzeit konzentrierter und wurden in der 52.Min. mit dem Ausgleichstreffer durch Kathrin Spengler belohnt. Aus unerfindlichen Gründen hatte der Schiedsrichter, der heute ohnehin bei einigenEntscheidungen nicht den besten Tag erwischte, eine Abseitsstellung gesehen und erkannte den Treffer nicht an. Von dem Schock erholten sich die Gäste noch als die SGS in der 54. Min. das 3:1 erzielte, dem nur 2 Minuten später auch noch das 4:1 folgte. Die Heerdterinnen steckten nicht auf und glaubten weiterhin an ihre Chancen. In der 62. Min. verlängerte Lena Hinnemann einen 25 m-Freistoß zum 4:2 ins Essener Tor. Trotz mehrerer Eckstöße in den nächstenzehn Minuten konnten die Linkserinnen nichts Zählbares herausholen. Stattdessen gelingt den Gastgeberinnen nach einem Freistoß in der 75. Min. durch eine Verlängerung am Strafraum auch noch das 5:2. Obwohl das Spiel nun eigentlich entschieden war gaben die CfR-Damen weiterhin aus allen möglichen Positionen Torschüsse ab, die jedoch ihr Ziel verfehlten oder in den Armen von SGS-Torfrau Gantenberg landeten. In der 87. Min. verhinderte ihr Gegenüber nach einem Freistoß mit einer sehenswerten Faustabwehr noch einen weiteren Torerfolg. CfR-Trainer Moulay Rhoulimi wollte seinen Damen keinen Vorwurf machen, da sie das Spiel nie verloren gegeben haben. Durch den unberechtigt nicht gegebenen Treffer und die nachfolgenden Gegentreffer war das Spiel allerdingskomplett aus den Fugen geraten.Für den CfR spielten:Manuela Leinung; Eva Vitting, Elisa Wilson, Sarah Pankau, Christina Bellinghoven, Kathrin Spengler (87. Miriam Streier), Merima Bujak, Patricija Parlov, Lena Hinnemann, Catharina Makosch, Antje Heitmann      

09. September 2018: CfR- Damen holen einen Punkt gegen SV Walbeck

Im ersten Heimspiel der Niederrheinliga-Saison traf man mit dem SV Walbeck auf einen alten Bekannten gegen den schon mancher Aufstiegskampf ausgefochten wurde.Da beide Mannschaften bisher sieglos geblieben waren sollte heute ein Sieg eingefahren werden. Für die Gastgeberinnen hieß es vor Spielbeginn erst einmal Daumen drücken, dass es Torfrau Manuela Leinung rechtzeitig zum Anpfiff schaffen würde. Sie musste bis 14 Uhr in Bonn arbeiten und dankenswerterweise hatte sich Walbeck mit einer Verschiebung der Anstoßzeitum 15 Minuten einverstanden erklärt. Relativ pünktlich konnte es dann losgehen und von Beginn an zeigten sich die Platzdamen zielstrebiger Richtung Walbecker Tor. Während die Gäste hauptsächlich aufgrund von Freistößen ins Spiel kamen mussten sich die Gastgeberinnen die Torraumszenen durch gelungene Spielzüge erarbeiten. In der 17. Min. hatte der Ball immerhin Tornetzberührung, allerdings traf Sabrina Peters nur das Außennetz. Nur 8 Minuten später gingen nach einer Ecke zwei Schüsse der Linkserinnen aussichtsreich auf das Tor und der dritte nur knapp über die Latte. In der Folge gab es Angriffe auf beiden Seiten, aber kurz vor dem Pausenpfiff lag der Führungstreffer eindeutig für die Heerdterinnen in der Luft. Zuerst traf Sarah Bauer in der 40. Min. die Latte und nur 3 Minuten späterkonnte die Walbecker Torfrau einen 25m-Schuß von Elisa Wilson gerade noch mit den Fingerspitzen über die Latte lenken.Überhaupt konnten sich die Gäste in der 2. Halbzeit bei ihrer Torfrau bedanken, dass sie nicht in Rückstand gerieten. Sie bekam nämlich zahlreiche Schüsse der CfR-Damen auf ihr Tor und hatte zeitweise alle Hände voll zu tun um einen Treffer zu verhindern. In der 74. Min. musste dann auch ihr Gegenüber im CfR-Kasten beweisen was sie kann und mit einer Glanzparade die Führung für die Gäste vereiteln. In den letzten 15 Spielminuten wurde das Geschehen auf dem Spielfeld etwas ruppiger, weil klar war, wer das erste Tor schießt, geht vermutlich als Sieger vom Platz.Trotz weiterer guter Torchancen bekamen die Platzdamen den Ball nicht über die Torlinie und so blieb es bis zum Abpfiff bei einem torlosen Unentschieden.CfR-Trainer Moulay Rhoulimi konnte heute mit der kämpferischen und spielerischen Leistung seiner Spielerinnen durchaus zufrieden sein, nicht jedoch mit der Chancenverwertung. Die muss eindeutig besser werden.Für den CfR spielten:Manuela Leinung; Sarah Linker, Eva Vitting, Elisa Wilson, Sarah Bauer (64. Kathrin Spengler), Jenny Schmermbeck (87. Ann-Christin Michels), Sarah Pankau, Merima Bujak, Sabrina Peters, Patricija Parlov, Catharina Makosch

 

02. September2018: CfR- Damen I verlieren in Warbeyen mit 2:3

Obwohl sich die Linkserinnen für das erste Meisterschaftsspiel der Niederrheinliga-Saison 2018/2019 viel vorgenommen hatten sollte der Tag genauso unerfreulich enden wie die abgelaufene Regionalliga-Saison.Die Heerdterinnen trafen heute auf den Aufsteiger aus der Landesliga Gr. 2, den VfR Warbeyen, dem sie auf ungewohntem und dazu noch holprigem Naturrasen gegenüber standen.Die Gäste fanden schwer ins Spiel und so war der Führungstreffer zum 0:1 nacheinem 30m-Schuss von Lena Hinnemann schon als glücklich zu bezeichnen. Durch die Führung wurden die Linkserinnen leider nicht beflügelt sondern verloren stattdessen komplett ihre Linie. Die Strafe hierfür folgte sehr bald mit dem Ausgleich für die Platzdamen nach einem Freistoß in der 20. Min. und dem2:1 in der 22. Min. Als in der 37. Min. auch noch das 3:1 für die Gastgeberinnennach einem abgefangenen Abstoß fiel machte sich bei den Heerdter Fans eine gewisse Resignation breit. So hatte man sich den Spielverlauf nicht vorgestellt. 2 Minuten später landete der Ball wieder im Linkser Tornetz, aber der Schiedsrichter erkannte auf Abseits.Die Einwechslung von Sarah Bauer kurz vor der Pause und der Einsatz von Kathrin Spengler nach dem Seitenwechsel sorgte noch einmal für frischen Windin der Partie und die Gäste kamen wieder besser ins Spiel. Außer dem Distanzschuss von Patricija Parlov in der 59. Min. zum 3:2-Anschlußtreffer brachten die CfR-Damen aber nichts Torgefährliches mehr zustande.Sie konnten sich vielmehr noch bei Torfrau Manuela Leinung bedanken, dass siedurch mehrere Glanzparaden mindestens drei 100%ige Torchancen der Gastgeberinnen vereitelte.CfR-Trainer Moulay Rhoulimi sah heute eine verdiente Niederlage gesehen, die sich die Mannschaft selbst zuzuschreiben hat. Es hilft nichts jetzt den Kopf in den Sand zu stecken sondern das Team muss aufstehen, die Ärmel hochkrempeln und nächsten Sonntag gegen SV Walbeck, die heute ebenfalls sieglos blieben, alles in die Waagschale werfen. Für den CfR spielten:Manuela Leinung; Sarah Linker, Eva Vitting, Elisa Wilson (75. Jenny Schmermbeck), Sarah Pankau, Merima Bujak, Patricija Parlov, Ann-Christin Michels (40. Sarah Bauer), Lena Hinnemann, Catharina Makosch, Miriam Streier(46. Kathrin Spengler)

 

 

26. August 2018: CfR links Damen gewinnen 1.Runde im Niederrheinpokal

Die 1. Runde des ARAG-Niederrheinpokals 2018/2019 führte die Linkserinnen zum Landes-ligisten DJK Adler Union Frintrop nach Essen. Die Gäste gingen wegen der höheren Spielklasse favorisiert ins Spiel, mussten aber verletzungs-und arbeitsbedingt auf einige Stammspielerinnen verzichten.Von der ersten bis zur letzten Spielsekunde waren sie die spielbestimmende Mannschaft, auch wenn man den CfR-Damen eine gewisse Nervosität im ersten Pflichtspiel der neuen Saison anmerken konnte. Während die Gastgeberinnen - außer mit einem Eckball in der 42. Min. - die Heerdter Abwehr wenig beschäftigten, zeigten die Linkserinnen sehr viele gute Kombinationen. Eine davon wurde in der 36. Min. mit der 0:1 – Führung durch Sabrina Peters belohnt. Nach der Halbzeitpause war es erneut Sabrina Peters, die mit ihren Treffern in der 50. Min. zum 0:2 und in der 68. Min. zum 0:3 die Mannschaft zum Sieg schoss. CfR-Trainer Moulay Rhoulimi war mit der Leistung seiner Mannschaft im ersten Pflichtspiel vollkommen zufrieden und sieht sie für das erste Meisterschaftsspiel am nächsten Sonntag beim VfR Warbeyen gut vorbereitet, auch wenn dann die dreifache Torschützin Sabrina Peters nicht zur Verfügung steht.Für den CfR spielten:Manuela Leinung; Sarah Linker, Eva Vitting, Elisa Wilson, Sarah Pankau, Merima Bujak (63. Sarah Bauer), Sabrina Peters, Ann-Christin Michels, Lena Hinnemann, Catharina Makosch, Miriam Streier 58. Kathrin Spengler

CfR links Damen I verlieren in Berghofen mit 1:4

In ihrem letzten Spiel der Regionalliga-Saison 2017/2018 mussten die Linkserinnen die Fahrt nach Dortmund-Berghofen antreten. Die personelle Lage konnte man am heutigen Sonntag getrost als deprimierend bezeichnen. Es fehlten aus unterschiedlichen Gründen so viele Spielerinnen, dass man mit Eva Vitting, Lena Seipold, Marina Krämer und Ann-Christin Michels auf vier Spielerinnen der 2. Damen zurückgreifen musste um überhaupt 11 Spielerinnen zusammen zu bekommen.Trotz der ungünstigen Vorzeichen machten die Gäste vom Anpfiff an Druck und kamen verdient in der 5. Min. zum Führungstreffer zum 0:1. Catharina Makosch hatte den Ball in den Lauf von Patricija Parlov gespielt, die ihn aus ca. 20 m Entfernung im Tor versenkte, weil die Dortmunder Torfrau nicht mehr herankam. Ab der 10. Spielminute kamen dann auch die Platzdamen besser ins Spiel und zwangen die CfR-„Aushilfstorfrau“ Jenny Schmermbeck mehrfach zu Glanzparaden, bei denen sie teilweise den Ball mit den Fingerspitzen gerade noch ins Toraus lenken konnte. Aufgrund des erhöhten Drucks der Gastgeberinnen war der Ausgleich nur noch eine Frage der Zeit. Diese war in der 27. Min. gekommen als Annalena Krapp den Ball mittels Heber über Jenny Schmermbeck zum 1:1 ins Tor beförderte. Trotz weiterer Torchancen auf beiden Seiten fiel bis zum Halbzeitpfiff kein weiteres Tor mehr.Auch nach dem Wiederanpfiff konnten die Heerdterinnen bis zur 62. Min. weiterhin mithalten doch ein Freistoß für die Platzdamen am 16er nach einem Handspiel brachte in der 63. Min. die Führung zum 2:1. Das Tor schrieb der Schiedsrichter Kathrin Spengler als Eigentor zu. Von nun an drehten die Berghofener Damen richtig auf und starteten einen Angriff nach dem anderen Richtung Linkser Tor. In der 69. Min. fiel schließlich mit dem 3:1 durch Jennifer Kaleja die Vorentscheidung. Den Sack zu machte dieselbe Spielerin mit dem 4:1 in der 74. Min.Als in der 77. Min. Verena Bellinghoven nach einem unbeabsichtigten Tritt auf den Knöchel verletzt vom Platz musste waren es nur noch 9 Heerdter Feldspielerinnen. Dank weiterer Glanzparaden von Jenny Schmermbeck und z. B. vollem Einsatz von Patricija Parlov, die bei einem Freistoß der Gastgeberinnen in der Mauer den Ball abbekam und zu Boden ging, ihn aber nicht durchließ, blieb es bei dem 4:1 für Berghofen.CfR-Trainer Moulay Rhoulimi lobte seine Mannschaft für die hervorragende Leistung,die sie zum Saisonabschluss gezeigt hat, obwohl die Vorzeichen wirklich nicht toll waren. Er ist heute stolz auf jede einzelne Spielerin und dankte besonders auch denSpielerinnen der 2. CfR-Damen, die ihre Aufgabe bravourös gelöst haben. Trotz der Niederlage überwiegt jetzt die Freude darüber, dass die Saison zu Ende ist und neue Kraft für die nächste Saison – dann wieder in der Niederrheinliga – getankt werden kann.Für den CfR spielten:Jenny Schmermbeck; Eva Vitting, Verena Bellinghoven, Elisa Wilson, Lena Seipold, Ann-Christin Michels, Marina Krämer, Kathrin Spengler, Patricija Parlov, Catharina Makosch, Miriam Streier